Ripertus, Ein Kegel geht seinen weg
Ripertus, ein verachteter Bankert – ein Kegel – erlernt dank seines Vaters, eines Dorfpfarrers, die Schreibkunst. Damit gerät er in Widerspruch zu der göttlichen Rangordnung der Menschen.
Spannungsbogen #
Dieser resultiert aus den Rechtsvorstellungen im 13. Jh. (Sachsenspiegel), darunter den Machenschaften der Söhne des Giebichensteiner Grafen gegen Ripertus und seine Frau, dem dörflichen Leben, u.a. dem Zusammenleben von Sorben und Deutschsprachigen, Abgabepflichten der Bauern, Hunger und Probleme mit einem neuen Pflug sowie die Inquisition und die zögerlich aufkommende Schriftlichkeit.
Herausforderungen #
Ripertus findet mutige, auch überraschende Antworten.
Finale #
Morde, Rache, aber auch Erfreuliches